Über mich

Dr. Hans-Joachim Büttner

  • • Geboren und aufgewachsen in Darmstadt
  • • Nach dem Abitur Ausbildung zum exam. Krankenpfleger
  • • Krankenpfleger auf der Intensivstation Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim
  • • Medizinstudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • • Ausbildung zum Facharzt an der Universitätskinderklinik Mainz, außerdem am Clementine Kinderhospital in Frankfurt/Main
  • • Vater von drei Töchtern

Interessenschwerpunkte

Pädiatrische Immunologie und Rheumatologie; Nierenerkrankungen; ADHS

Die Sonnenbrandgefahr ist jetzt am größten !


(c) Istock
Ihre Kinder sollten jetzt mit einem Sonnenschutz versorgt werden, da Hautkrebs durch UVA-Strahlung  bei Kindern keine Seltenheit mehr ist.
Kokosöl bietet keinen ausreichenden Schutz vor UV-Strahlung und ist kein Ersatz für Sonnencreme. Wissenschaftliche Tests zeigen, dass es lediglich einen minimalen Lichtschutzfaktor (LSF) von etwa 1 bis 7 aufweist und keinen verlässlichen UVA-Filter besitzt.
Warum Kokosöl als Sonnenschutz ungeeignet ist
    • Kein Breitbandschutz: Kokosöl filtert gefährliche UVA-Strahlen nicht ausreichend.
    • Keine Langzeitwirkung: Der geringe Eigenschutz reicht oft nur für wenige Minuten aus.
    • „Brutzeleffekt“: Öle auf der Haut können die Sonnenstrahlen bündeln und das Risiko für einen Sonnenbrand erhöhen.

Verwendung in der Sonne
Als alleiniger Schutz ist Kokosöl gefährlich – besonders für Kinder und helle Hauttypen. Wer den natürlichen Duft liebt, sollte deshalb zu zertifizierter COCOSOLIS Sonnencreme greifen, die den angenehmen Kokosgeruch mit echtem UV-Schutz kombiniert.
Für den Einsatz nach dem Sonnenbad ist Kokosöl hingegen geeignet, da es der sonnenstrapazierten Haut Feuchtigkeit spendet und sie intensiv pflegt.