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Die Sonnenbrandgefahr ist jetzt am größten !
(c) Istock
Ihre Kinder sollten jetzt mit einem Sonnenschutz versorgt werden, da Hautkrebs durch UVA-Strahlung bei Kindern keine Seltenheit mehr ist.
Kokosöl bietet keinen ausreichenden Schutz vor UV-Strahlung und ist kein Ersatz für Sonnencreme. Wissenschaftliche Tests zeigen, dass es lediglich einen minimalen Lichtschutzfaktor (LSF) von etwa 1 bis 7 aufweist und keinen verlässlichen UVA-Filter besitzt.
Warum Kokosöl als Sonnenschutz ungeeignet ist
Kein Breitbandschutz: Kokosöl filtert gefährliche UVA-Strahlen nicht ausreichend.
Keine Langzeitwirkung: Der geringe Eigenschutz reicht oft nur für wenige Minuten aus.
„Brutzeleffekt“: Öle auf der Haut können die Sonnenstrahlen bündeln und das Risiko für einen Sonnenbrand erhöhen.
Verwendung in der Sonne
Als alleiniger Schutz ist Kokosöl gefährlich – besonders für Kinder und helle Hauttypen. Wer den natürlichen Duft liebt, sollte deshalb zu zertifizierter COCOSOLIS Sonnencreme greifen, die den angenehmen Kokosgeruch mit echtem UV-Schutz kombiniert.
Für den Einsatz nach dem Sonnenbad ist Kokosöl hingegen geeignet, da es der sonnenstrapazierten Haut Feuchtigkeit spendet und sie intensiv pflegt.